Bücher, Netzwelt und Stimmen in meinem Kopf

Inmitten zahlloser WM-Tweets ist dieser kleine Schatz in meinem Feed aufgetaucht:

 

palmer

 

Amanda Palmer: Seit 2006 meine Inspiration, meine Göttin, mein Vorbild. Ein Inbild einer intelligenten, starken und unabhängigen Frau. Neil Gaiman: Seine Sandman-Comics stehen auf Englisch vollzählig in einem eigenen Schrein in meinem Buchregal. Ein brillanter Autor, ein beeindruckender Künstler. Beide sind seit 2011 verheiratet und schreiben sich sowas auf Twitter. Hach. Schon ein bisschen kitschig. Aber Amanda Palmer und Neil Gaiman sind vielleicht die einzigen Menschen auf diesem Planeten, denen ich das glaube. Mit diesen zwei starken Persönlichkeiten kommen alle, die die Ehe als taugliches Modell für eine Beziehung anzweifeln, vielleicht ein bisschen ins Grübeln. Hier löst sich keiner im Anderen auf. Stattdessen unterstützen sich zwei der einflussreichsten Künstler in ihren Projekten und inspirieren dabei nicht nur sich gegenseitig, sondern ganz nebenbei auch einen riesigen Haufen Menschen.

Darauf ein Lied! „Who needs love when there’s Law and Order? Who needs love when there’s ‚Southern Comfort‘?“

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